Information zur Pfarrgemeinderatswahl 17./18. März 2012Folder (aussen)
Folder (innen) [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 09/01/12 10.11] |
Fronleichnamsprozession am 26. JuniEine der wohl schönsten Fronleichnamsprozessionen Wiens findet am Sonntag, 26.Juni 2011, in Neustift/a.W.-Salmannsdorf statt. Den Anfang nimmt der „Umgang“ mit einer Hl. Messe um 9:00 Uhr vor der Dreimarksteinkapelle in der Zierleitengasse in Wien 19. Traditioneller Weise findet dieses religiöse Fest am Sonntag nach Fronleichnam statt, weil man sich früher die Musikkapelle mit einer Nachbarpfarre teilen musste und die begleitende Musikkapelle am Fronleichnamstag daher schon vergeben war. Auch heuer gibt es wieder einen eigenen Kinderaltar mit speziell für unsere Kleinsten gestalteten Liedern und Texten. Der Prozessionsweg führt, und das ist für Wien einzigartig, durch die Neustifter Weinrieden mit herrlichem Fernblick über die Stadt. Und nach dem abschließenden Segen in unserer Pfarrkirche findet man sich, ebenso einer langen Tradition gemäß, zu einer Stärkung in einer der Neustifter Buschenschanken ein.
Alle, die selbst einmal an dieser unvergleichlichen Fronleichnamsprozession teilnehmen möchten, sind herzlichst dazu eingeladen! [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 14/06/11 14.37] |
 | Charity-Badeentenrennen zu Gunsten der Tsunamiopfer in JapanMit großem Erfolg (€ 135) ging am Mittwoch, den 4. Mai das erste Badeentenrennen unserer Kindergruppe über die Bühne. 24 hochtrainierte, gesponserte Babybadeenten wurden von einer begeisterten Menge im Schwarzenbergpark zu Höchstleistungen angetrieben. Die Stockerlplätze wurden geehrt, alle anderen Kinder mit ihrer Rennente belohnt. Ein herzliches Danke allen Teilnehmern, Sponsoren und Kindern, die unser Event wieder zu einem besonderen Highlight der Kindergruppe gemacht haben. Bettina Schilling [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 09/05/11 10.19] |  |
 | Ostern 2011Das heutige Ostereiersuchen im Pfarrgarten fand - Gott sei Dank - bei traumhaften Frühlingswetter statt.
Die Symbole für Jesus – das Osterlamm und für seine Auferstehung - Ei und Hase - waren in Schokoladeform in der Wiese versteckt.
Unsere Jüngsten waren mit viel Freude und Eifer dabei und teilten am Ende die Schätze gerecht auf. Ein Danke unserem fleißigen Osterhasen! [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 26/04/11 08.33] |  |
Neustifter OrgeladventOrgel: Gerhard Rehor
Werke von W.A. Mozart,
Geistl. Volksmusik u.a. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/12/10 12.15] |  |
Zum 2. Mal - schon fast TraditionDer liebevoll gestaltete Vorgarten des Weingutes „Friseurmüller“ ist auch heuer wieder Schauplatz des Festgottesdienstes am Kirtagssonntag, dem 22.August 2010 um 10:00h. Im Vorjahr kurzfristig als Ersatzort gewählt, galt er heuer für viele schon fast als Selbstverständlichkeit und fand allseits großen Zuspruch. Blühende Sträucher und Blumen säumen den Altar, für die zahlreichen Messbesucher gibt es ausreichend Bänke und die Akkustik wird nicht vom umgebenden Kirtagstrubel gestört. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass in der ohnehin für die Winzer stressigen Kirtagszeit der Rahmen für den Gottesdienst mit so viel Mühe liebevoll arrangiert wird. Wir wissen das sehr zu schätzen und bedanken uns herzlichst bei Fam. Herrmann dafür! [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 16/08/10 09.02] |
 | Wie ist mein Gottesbild?Nimm Dir wieder mal kreativ Zeit für Dich und Deine Auseinandersetzung mit Gott.
Geplant sind die Gestaltung eines Kunstwerkes und die Betrachtung des eigenen Gottesbildes.
Freitag, 28. Mai von 18.00 bis 20.30h.
Damit wir genug Material zur Verfügung stellen können, bitten wir um Deine Anmeldung.
Bettina Schilling: gumpfi@gmx.at oder 0664 / 4413497 [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 21/05/10 11.50] |
WEIHNACHSTMARKT 2009In gewohnt traditioneller Weise wurde auch heuer wieder in den Räumen des Pfarrheimes der Adventmarkt der Pfarre Neustift abgehalten. Viele fleißige Hände fertigten unter der Leitung von Frau Anneliese Dohlhofer Adventkränze, Basteleien, Backwerk, etc. Der Erlös erging zum einen an die Organisation Licht für die Welt, die Staroperationen in Afrika organisiert, zum anderen, aus leider aktuellem Anlass, an die Caritas zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti.
Danke allen UnterstützerInnen, HelferInnen und KäuferInnen [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 04/02/10 13.15] |
Der WeihnachtsgastAm Sonntag, dem 13. Dezember 2009 fand in der Pfarrkirche Neustift am Walde unter dem Titel „Der Weihnachtsgast“ nach der Erzählung von Selma Lagerlöf, eine besinnliche Adventstunde, gestaltet und vorgetragen von der bekannten Vortragskünstlerin Mijou Kovacs, statt.
Die musikalische Umrahmung dieser sehr gut besuchten Veranstaltung erfolgte durch Anatolij Olschanskij an der Gitarre und Christoph Natschläger an der Orgel.
(Mag. Heinz Natschläger) [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 14/12/09 22.51] |  |
 | Gottesdienst gestaltet vom Dundalk Grammar School Choir and OrchestraAm Sonntag, den 13. Dezember 2009, gastierte in unserer Pfarrkirche ein irischer Jugendchor mit Orchester der die musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier übernommen hat und mit seiner gelungenen Darbietung wesentlich zur würdigen Gestaltung der Messfeier beigetragen hat.
Gleichzeitig fand der nun schon zur Tradition gewordene monatliche Kindergottesdienst, der die kleinsten Pfarrmitglieder in die Messfeier einbindet, statt. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/12/09 21.59] |  |
 | Ministrantenwallfahrt nach KlosterneuburgAm 15. November 2009 war wieder die alljährliche Ministrantenwallfahrt
zum Grabe des Schutzpatrons von Niederösterreich, Markgraf Leopold, in Klosterneuburg. Drei Ministranten unserer Pfarre und ich als ihr Betreuer, fuhren gemeinsam in das Stift nach Klosterneuburg, um dort die heilige Messe mit Weihbischof Turnovszky in der wunderschön restaurierten Kirche zu feiern.
Nachdem wir im Stift angekommen sind, uns angemeldet und für die Feier unsere Ministrantengewänder angezogen haben, hatten wir auch noch die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Gefragt wurden, wie oft die Worte Barmherzigkeit, Frömmigkeit und Gottesfurcht in Alten als auch im Neuen Testament vorkommen. Als Ansporn zum mitmachen, durfte die Pfarre, die am nächsten die Zahl erratet würde, kostenlos auf den Attraktionen des Leopoldipraters fahren. Wir haben unsere Schätzung bei 1200 mal angesetzt, aber leider waren wir mit dieser Zahl ein wenig zu hoch, denn diese drei Worte kommen nur 248 mal vor.
Um 14.30 war es dann so weit. Bei schönen und warmen Wettern formierten wir uns für den Einzug in die Stiftskirche. Wir standen unmittelbar hinter dem Prozessionskreuz in der Ministrantenmenge und gingen gemeinsam mit allen anderen Ministranten, Priestern und Bischöfen, zur heiligen Messe.
Die Gestaltung der Messe war wieder einmal sehr gelungen, wobei die
Texte, Meditationen und Lieder, die in der Messe verwendet wurden, von den Ministranten/Innen selber gewählt, geschrieben und vorgetragen wurden. Die Lieder wurden von einer Band sehr stimmungsvoll dargebracht und gesungen.
Nach der Messfeier hatten wir dann auch noch die Möglichkeit, die Kaiserloge und den Verduner Altar, wo auch das Haupt des Markgrafen Leopold aufgebahrt war, zu besichtigen.
Nachdem wir unsere Ministrantengewänder wieder abgelegt hatten, gingen wir zuerst zum traditionellen Fasslrutsch´n und anschließend zum Leopoldiprater, der alljährlich vor dem Stift für besondere Eindrücke sorgt.
Als Dankeschön für die treuen Dienste unserer Ministranten, spendierte die Pfarre Neustift die Eintrittsgelder.
An dieser Stelle möchte auch ich mich bei unseren Ministranten: Clemens, Benedikt, Vinzenz, Philip und Cordi für ihre Bereitschaft zum Dienst am Altar recht herzlich bedanken.
Dankeschöne für Eure Dienste, Euer Thomas [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 01/12/09 19.30] |
Adventkalender Neustift am Walde/Salmannsdorf 20091. Rathstraße 30, BR Ferschel Erich, Eröffnungsveranstaltung um 18°°
2. Rathstraße 47, Fußpflege Heidemarie Sinor
3. Rathstraße 43, Schaukasten Pfarrheim
4. Rathstraße 2, s’Pfiff, Wagner Michaela
5. Celtesgasse 18, Gföhler Susi
6. Celtesgasse 2, Volksschule
7. Neustift am Walde 87, Kronenstüberl, BR Eischer Michael
8. Neustift am Walde 68, Fuhrgassl Huber, Theresa Hermann
8. Dreimarksteingasse 6, Dr. Klas Daublebsky
9. Salmannsdorferstraße 42, Ing. Alexander Soukal
10. Rathstraße 16, Apotheke, Dr. Leisser Klaus
11. Salmannsdorferstraße 21, Dipl. Ing. Ransmayr Elisabeth
12. Dreimarksteingasse, Dreimarksteinkapelle
13. Rathstraße 24, Landhaus Huber, Renate Kronberger
14. Neustift am Walde 56, Delacher Elisabeth
15. Rathstraße 47, Dipl. Ing. Schilling Josef
16. Rathstraße 40a, Wagner Karl
17. Rathstraße 48, Rosenhof, Mag. Peter Wolff
18. Neustift am Walde 71, Schreiber Helene
19. Dreimarksteingasse 5, Mag. Fiedler Peter
20. Hameaustraße 5, Heuriger, Wilfinger Elfriede
21. Celtesgasse 2, Volksschule
22. Rathstraße 49, Schilling Bettina
23. Neustift a Walde 78, Wolff Renate
24. Eyblergasse, Pfarrhof [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 29/11/09 11.54] |
Herzlich Einladung zu unserer PFArrKInderGRUppeWir möchten Kindern und Müttern/Vätern die Möglichkeit bieten andere Familien kennenzulernen. Außerdem gibt es Spiel, Spaß und rhythmische Übungen zur Förderung Ihres Kindes. Nähere Informationen bei unserem Schnuppertreffen (Termin folgt).
LG Bettina Schilling (gumpfi@gmx.at) [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 19/10/09 12.12] |  |
 | Firmfeier in der Pfarre Neustift am 18.10.2009Heute habe ich die Ehre, Ihnen ein wenig von unserem Firmunterricht zu berich-ten. 14 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich über 8 Monate hindurch, auf das Sakrament der Firmung vorbereiteten.
Wir legten Wert darauf, den Unterricht so zu gestalten, dass er für die Firmlinge nicht zu theoretisch wurde, sondern durch Diskussionen, gestalten von Collagen, erarbeiten von Sinn- und Glaubensfragen, Meditationen und Wanderungen interessant zu halten.
Das Perlenarmband, das wir im ersten Firmunterricht angefertigt hatten, diente uns mit seinen symbolischen Geschenken Gottes, als Leitfaden durch die folgenden Vorbereitungskurse.
Bei der Meditation hatten unsere Firmlinge Gelegenheit, in der Kirche nur bei Kerzenlicht und zu den spirituellen Klängen von Hilliard´s „Officium“ innere Ruhe zu finden, sich Gedanken zu machen über ihren Glauben, über Gott aber auch über ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche und konnten diese auch zu Papier bringen. Diese Texte wurden danach am Seitenaltar, für jedermann sichtbar, angebracht und vielleicht hat sich ja der eine oder andere Kirchenbesucher mit den Gedanken und Wünschen unserer Firmjugend auseinandergesetzt.
Ein weiteres Highlight war die Wanderung bei herrlichem Sonnenschein zu der Waldandacht mit anschließendem Picknick im Garten von Firmbetreuerin Cordi. Wir gingen von der Kirche in Neustift am Walde über den Dreimarkstein zur Waldandacht, wobei wir auf halber Strecke für eine kleine Andacht innehielten. Da es bei dem Ausflug, Gott sei Dank, weder Verletzte noch Vermisste gab, konnten wir den Abschluss im Garten von Cordi, mit sehr viel Spaß ausklingen, lassen.
Auch unsere Jugendmesse „Love is in the Air“, die mit einem Jugendpriester zusammen mit uns gefeiert wurde, mit Texten, Meditationen, Liedern und der Musik und Gesang der jungen Band der Pfarre Krim gestaltet war, war ein sehr tolles Erlebnis für Alle. Nicht zuletzt, auch wegen den roten Herz-Luftballonen, die wir gemeinsam in den Himmel steigen ließen und der abschließenden Agape bei der sich auch die Angehörigen der Firmlinge sichtlich wohlfühlten.
Beim letzten Unterricht vor der Firmung wurden die Themen, die Fürbitten und die Meditation, welche bei der Feier verwendet wurden, gemeinsam mit den Firmlingen erarbeitet. Außerdem schrieb jeder Jugendliche einen Firmbrief an unseren Firmspender Propst Bernhard Backovsky, in dem sie die Gründe und Absichten für das Empfangen des Sakraments der Firmung erörterten. Diese Briefe haben den Propst, wie uns mitgeteilt wurde, nicht nur zum nachdenken angeregt, sondern ihm auch den einen oder anderen erheiterten Moment beschert.
Einen Tag vor der Firmung fand die „Generalprobe“ in der Kirche statt, in der dann noch die letzten Vorbereitungen getroffen, der Einzug und der Messablauf geprobt, Sprechübungen am Mikrofon gemacht und die Musikinstrumente gestimmt wurden, damit am Tag der Firmung auch wirklich alles feierlich und festlich, ohne Hektik ablaufen konnte.
Am Sonntag den 18. Oktober 2009 war es dann so weit. Nach einer Meditation, die von Cordi gelesen wurde, waren alle Firmlinge mit ihren Paten auf die Firmfeierlichkeiten eingestimmt. Nach einem sehr feierlichen Einzug in die Kirche und einer sehr festlichen Messgestaltung durch Propst Bernhard, Pfarrer Philip, den Ministranten, der Musik, den Firmlingen und ihren Paten, wurde dann den Firmlingen
Camilla Ecker, Manuel Auer, Julia Haunold, Valentin Erdinger, Marie Lechner, Maximilian Kattinger, Katharina Mauß, Alexander Plank, Valerie Naderer, Philip Schwillinsky, Pauline Scheuba, Adrian Tobisch, Caroline Weinschenk und Philip Waitz
in einer feierlichen Zeremonie von Propst Bernhard Backovsky, das Sakrament der Firmung gespendet.
Zum Abschluss möchten wir uns ganz herzlich bei allen Mitarbeitern bedanken, die im Hintergrund zum Gelingen dieser Feierlichkeit beigetragen haben.
DANKESCHÖN!!!
Firmorganisation: Silvia Stöckl, Thomas Natschläger, Cordi Schmid, Bettina Schilling
Pfarrer: Pater Philip Sibichen
Firmspender: Propst Bernhard Backovsky [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 18/10/09 20.09] |  |
 | Vernissage zu Gunsten der Orgelrenovierung in der Neustifter KircheDer Neustifter Karl Wagner ist nicht nur ein begeisterter Aquarellist sondern auch ein Musikliebhaber. Es war ihm daher ein Anliegen mit einer Ausstellung zur Renovierung der Orgel in der Neustifter Pfarrkirche beizutragen.
Die Freude an der Malerei entdeckte Karl Wagner schon in seiner Jugend. Seit 1982 beschäftigt er sich mit der Aquarellmalerei, vertiefte die Ausbildung durch Kurse unter anderem bei der akademischen Malerin Waltraud Repa, bei Professor K. Biersack, Prof. Friedolin Deisenhammer und Prof. Heribert Mader. Zurzeit hat er in einer Malgruppe in Klosterneuburg gleichgesinnte malbegeisterte Freunde gefunden.
Karl Wagner lebt mit seiner Familie seit 1959 in Neustift am Walde und ist begeisterter Döblinger. Auf seinen Spaziergängen findet er immer wieder Motive, die ihn zum Malen verleiten. In seiner Ausstellung zeigte Wagner vor allem Aquarelle aus der näheren Neustifter Umgebung, darüber hinaus aus ganz Döbling und von seinen Reisen.
Den Großteil des Erlöses aus dem Verkauf seiner Bilder stellte Karl Wagner für die Renovierung der über 150 Jahre alten Orgel in der Rochuskirche in Neustift am Walde zur Verfügung. Der stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Mag. Christoph Natschläger, konnte so € 2.000.- in Empfang nehmen. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 16/10/09 13.49] |  |
 | Der Weg ist nichts ohne das Ziel - mein Jakobsweg nach Maria EinsiedelnAm 1. August begann ich in Neustift am Walde meinen Pilgerweg, der mich bis Maria Einsiedeln in der Nähe des Züricher Sees führte. Dabei folgte ich im Wesentlichen dem österreichischen Teil des Jakobsweges, nur im Bereich zwischen Ybbs und Salzburg ging ich am schönsten Teil des Voralpenweges 04 durchs Salzkammergut.
Meine Wanderschaft führte mich von Neustift am Walde über Herzogenburg, Göttweig, Maria Taferl, Ybbs, Sonntagberg, Molln, Almtal, St. Gilgen nach Salzburg und weiter über Bad Reichenhall, Lofer, Innsbruck, Arlberg, Bludenz nach Feldkirch. In den letzten drei Tagen ging es über Liechtenstein in die Schweiz entlang des Walensees nach Maria Einsiedeln.
Das Kloster geht auf eine Einsiedelei aus dem 9. Jahrhundert zurück, wurde 934 zu einem Benediktinerkloster und später zum Mittelpunkt der katholischen Eidgenossen und Treffpunkt verschiedener Jakobswege aus dem mitteleuropäischen Raum. Der Gnadenaltar inmitten der Kathedrale mit der schwarzen Madonna ist das größte Marienheiligtum der Schweiz.
Den Weg allein zu gehen war für mich von Anfang an vorgesehen. Das macht es leichter in sich zu gehen und die Gedanken zu ordnen. Als Ausgleich zum einsamen Pilgern führte die Gesellschaft von zufällig getroffenen Menschen zu interessanten Gesprächen und so manchen schönen Erlebnissen.
Es war ein wunderschöner Weg durch unser Österreich und ein einmaliges Erlebnis, das mich an vielen Kirchen, Kapellen und Bildstöcken, die dem Jakobus geweiht sind vorbeiführte.
War zu Beginn meiner Wanderleidenschaft die sportliche Herausforderung Grund meines Bewegungsdranges, so war es danach die geistige Erholung als Ausgleich zu meiner beruflichen stressigen Tätigkeit als Verkaufsleiter bei einer großen Heizgerätefirma.
In späten Jahren gehe ich um einerseits die schönsten Landschaften unserer Heimat kennen zu lernen, auf dem Weg Freunde zu treffen und auch aus religiösen Aspekten – als Dank an unseren Herrgott für mein bisheriges Leben, auf das ich mit Freuden zurückblicke.
Hannes Trinkl [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 30/08/09 21.00] |  |
 | Predigt zum Kirtag in Neustift am Walde am 21. Sonntag im Jahreskreis, 23.08.09Die Lesungen des heutigen Sonntags passen sehr gut zum Hl. Rochus, dessen Fest die Gemeinde von Neustift mit vielen Gästen heute feiert.
In der Lesung (Jos 24, 1-2a.15-17.18b) rief Josua die Verantwortlichen des Volkes Israel zusammen, um sie zu einer klaren Entscheidung aufzufordern: Das Volk war unter der Führung des Mose der Sklaverei Ägyptens entkommen, hat die Harte der Wanderung durch die Wüste ertragen und ist nun wieder wie dort in der Gefahr, den lokalen Götter zu vertrauen. „Jahwe hat uns zwar den beschwerlichen Weg durch die Wüste geführt, aber hat er auch in diesem Land, in dem wir nun wohnen, die Macht uns zu schätzen?“ Es ist die Entscheidung zu treffen, ob sie den Göttern Mesopotamiens oder Jahwe die Treue halten wollten. Ja, immer wieder müssen sich Menschen auch heute entscheiden: die Berufswahl, den Lebenspartner, sogar täglich eröffnen sich uns Wege, die zu verschiedenen Zielen führen und der gewählte Weg macht vielfach die Alternativen unmöglich, unerreichbar. So wie Josua fühlen wir uns in diesen Entscheidungen frei, müssen sie aber verantworten. In besonderem gilt das für die Entscheidung für oder gegen Gott. Entscheiden, denken wir wie die Menschen um uns, folgen wir den jeweiligen Mehrheiten, weil dies bequem ist?
Auch Jesus hatte mit seinen Jüngern Schwierigkeiten: Der Evangelist beschreibt, wie Jünger ihn verlassen. (Joh 6, 60 – 69) Begeistert waren sie, als sie in wunderbarer Weise als „Grundversorgung“ alle Brot und Fisch in bergreichem Ma erhielten. „Sie wollten ihn zum König machen“. Seine Predigt vom Gottesreich verlangt die Umkehr der Menschen, ihr vertrauensvolles Hinwenden zu Gott, das Hören auf Jesus, den Johannes „das Wort“ nennt. Wie Josua verlangt Jesus die freie Entscheidung für den Geist, der lebendig macht, für den Glauben. Und die Apostel bekennen: „Du hast Worte des ewigen Lebens, du bist der Heilige Gottes“. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 26/08/09 20.07] |  |
 | Da ist die Legende vom Hl. Rochus fast eine Illustration für eine solche Entscheidung. In Montpellier als Sohn reicher Eltern geboren, zeigte ein Kreuz auf seiner Brust schon bei der Geburt eine besondere Gnade an. Die Eltern hat er 20-jhrig verloren und er hat den Ratschlag seines Vaters ernst genommen, sich nicht vom Glanz dieser Welt blenden zu lassen und mit seinem Reichtum die Armen zu unterstützen. Das tut er in berschwnglicher Weise und begibt sich arm auf den Pilgerweg nach Rom zum Grab der Apostel. In der Poebene muss er miterleben, wie viele Menschen an der Pest starben. Während die anderen Pilger umkehrten, um sich zu schätzen, pflegte er die Kranken und kam auf seinem Weg nur langsam vorwärts. Auch in Rom ist es ihm das Wichtigste, den Leidenden seine Liebe entgegen zu bringen. Er verbrachte die Nähte mit ihnen, tröstete und half, wo er nur konnte. Auf dem Rückweg erkrankte er selbst in Piacenza. Von den Bewohnern der Stadt als Fremder abgelehnt, erwartete er in einer Hütte vor der Stadt den Tod. Die Legende berichtet von einem Engel, der ihn pflegte und einem Hund, der ihm regelmäßig Brot brachte. (Dieser Hund ist auf vielen Darstellungen des Heiligen zu sehen.) Grässlich entstellt kommt er nach Montpellier zurück – man erkennt ihn nicht und wirft ihn als Fremden ins Gefängnis. (Fragen wir uns doch, wie wir heute mit Fremden, mit Menschen am Rande der Gesellschaft umgehen!) Erst der Priester, der ihm die Sterbesakramente reicht, wird durch eine Lichterscheinung aufgerüttelt, das Kreuz auf seiner Brust weist ihn als den Wohltäter der Vielen aus, die nun nur noch seinen Tod betrauern können.
Ich frage mich und Sie, ob wir mit Scheuklappen unsere Ziele ansteuern, ohne die Menschen in Not neben uns zu sehen. Reicht der Blick nach Rom, reicht eine Wallfahrt? Haben wir uns ehrlich für den Weg Jesu entschieden, ohne Rücksicht auf das Unverständnis und den Spott von Menschen, denen Besitz, Ansehen und Macht über alles geht? Stehen wir zu unserem Glauben auch dann, wenn wir deshalb den schwereren Weg gehen müssen? Unsere Entscheidung ist immer wieder NOTWENDIG für die Verkündigung eines liebenden Gottes, die nicht durch fromme Worte gelingen kann, sondern durch unser Tun und Beispiel. Die Nachfolge Jesu hat uns der Heilige vorgelebt.
Dr. Anton Schmid, Diakon in St. Martin, Klosterneuburg [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 26/08/09 20.06] |  |
 | Die 27. Fußwallfahrt der Pfarre St. Rochus – Neustift am Walde (19. bis 21. Juni 2009)Die heurige Fußwallfahrt unserer Pfarre, es ist bereits die 27. in ununterbrochener Reihenfolge, führte uns am ersten Tag von Drosendorf nach Raabs an der Thaya. Strömender Regen begleitete bis an unser Tagesziel und Pfarrer Seidel, der für und mit uns die Abendmesse feierte, würdigte die wetterfeste Truppe. Am zweiten Tag ging es auf wunderschönen Wegen weiter nach Großsiegharts im Waldviertel.
Das Wetter war schon wesentlich freundlicher und wir konnten unsere Andachten unterwegs zu unserer Freude und, wie wir es gewohnt sind, wieder in Gottes schönster Kathedrale halten, das beiliegende Photo zeigt dies auch in eindrucksvoller Weise.
Am Sonntag zogen wir bereits bei strahlendem Wetter unserem Ziel entgegen, es war die kleine Wallfahrtskirche in „St. Marein an der Wild“, in der wir zum ersten Mal – und zu unserer großen Freude – mit unserem indischen Pfarrer, Pater Philip, die Abschlussmesse feiern konnten, wir nennen es gelegentlich „ein Hauch von Weltkirche“.
Photos: Silvia Stöckl und Heinz Natschläger
Rudi Beer [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 26/06/09 14.10] |  |
 | FronleichnamsprozessionAm 14. Juni fand die traditionelle Fronleichnamsprozession der Pfarre Neustift am Walde statt. Die Gemeinde zog von der Dreimarkstenkapelle über den Mitterwurzerweg und Neustift am Walde zur Pfarrkirche. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 14/06/09 11.43] |  |
MESSFEIER IM SYRO-MALABARISCHEN RITUSAm 6. Juni zelebrierte unser Pfarrer Pater Philipp, zusammen mit zwei Mitbrüdern aus Kerala, die Vorabendmesse im Syro – Malabarischen Ritus seiner Heimat Kerala.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes wurde von Vertretern der indischen katholischen Gemeinde Wiens übernommen.
Da das Christentum in Kerala bereits im 1. Jahrhundert vom Apostel Thomas begründet wurde, handelt es sich in Kerala um die ältesten christlichen Gemeinden Indiens. Heute sind etwa 20% der Bewohner dieses indischen Bundesstaates Christen, 20% Muslime und 60% Hindus. Kerala ist neben Goa der indische Bundesstaat mit dem größten christlichen Bevölkerungsanteil.
Der Syro – Malabarische Ritus, bei dem es sich sicher um einen der ältesten, wenn nicht den ältesten Ritus der katholischen Kirche handelt, weist große Ähnlichkeit mit den altorientalischen Riten auf und unterscheidet sich hinsichtlich des Messablaufes stark vom römisch katholischen Ritus. Pater Philipp hat die Unterschiede am Anfang der Messfeier erklärt. Im Mittelpunkt steht natürlich auch hier die Feier der Eucharistie.
Für uns war es ein Erlebnis die Messfeier in dieser Form miterleben und mitfeiern zu können.
Was hat mich dazu bewogen Pater Philipp zu bitten die Messe im Ritus seiner Heimat zu zelebrieren? [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 12/06/09 09.52] |  |
 | Die Idee dazu kam mir während meiner Reise durch Südindien im Herbst des Vorjahres. Ich ging davon aus, dass durch eine Messfeier im Ritus, wie er in Kerala gebräuchlich ist, einerseits die globale weltumspannende Bedeutung der katholischen Kirche aufgezeigt werden kann und andererseits könnte durch dieses Treffen zweier Kulturkreise ein Beitrag zu einem besseren gegenseitigen menschlichen Verständnis, geleistet werden. Dieser letztere Aspekt erschien mir im Hinblick auf die bei uns vor allem in der letzten Zeit aufgeheizte xenophobe Stimmung, von großer Bedeutung zu sein.
Nach der Messe fand dann im Pfarrheim ein indischer – österreichischer Kulturabend statt, bei welchem Mädchen der katholischen indischen Gemeinde Wiens uns mit ihren professionellen Tanzvorführungen, die mit Filmen und Photos von Kerala umrahmt wurden, erfreuten.
Bei der abschließenden Agape konnten wir auch zwei indische für Kerala typische Speisen, die von Damen der indischen katholischen Gemeinde gekocht wurden, neben heimischer Kost, genießen.
Daneben ergab sich auch die Möglichkeit mit unseren indischen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Über den großen Zuspruch, den diese Veranstaltung seitens der Pfarrgemeinde gefunden hat – es nahmen rund 140 Gäste daran teil – haben wir uns sehr gefreut.
Abschließend möchte ich noch allen, die auf indischer und österreichischer Seite zum Gelingen dieses Pfarrfestes beigetragen haben herzlich danken.
(Mag. Heinz Natschläger) [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 12/06/09 09.51] |  |
Diözesane AuszeichnungAm letzten Freitag, dem 15. Mai 09 wurde an drei unserer Pfarrangehörigern, Frau Gertrude Kittel, Herrn Mag. Heinz Natschläger und Herrn Dipl.-Päd. Thomas Natschläger, der Stephanusorden in Bronze von Generalvikar Kann. Msgr. Mag. Franz Schuster im Erzbischöflichen Palais für ihre Verdienste um die Kirche verliehen. Dr. Rudolf Beer hat die Laudatio gehalten.
Herzliche Gratulation an diese drei Mitglieder unserer Pfarre Neustift für diese Auszeichnung. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg in eurem Dienst in der Pfarre. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 19/05/09 20.18] |  |
 | Erstkommunion 2009Vier Monate hindurch wurden die Kinder auf die Erstkommunion und Beichte sowohl durch wöchentliche Gruppenstunden, als auch durch die Teilnahme an den eigens für und mit den Kindern gestalteten Messen, vorbereitet. Mindestens ein Elternteil hat an jeder Stunden teilgenommen, es wurde ein Altartuch und Kreuze aus Ton hergestellt.
Am 3. Mai war es dann endlich so weit, 10 Kinder durften zum ersten Mal Jesus in der Hl. Kommunion empfangen! Bei der anschließenden Agape im Pfarrheim fand das schöne Fest seinen Aufklang. Nicht nur Kinder und Eltern hatten in dieser Zeit die Möglichkeit sich mit ihrem Glauben zu beschäftigen, sondern auch wir wurden durch die Vorbereitung der Stunden und der Arbeit mit den Kindern reich beschenkt.
Manfred und Margit Jachimow [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 11/05/09 08.28] |
Vorabendmesse im Syro-Malabarischen RitusAm Samstag, dem 6. Juni 2009 findet in der Pfarrkirche Neustift am Walde
im Rahmen der Vorabendmesse eine Einführung in den Syro-Malabarischen Ritus
statt.
Zelebriert wird die Messe von Pfarrer Pater Sibichen T. Philipp.
Beginn: 18 Uhr
Anschließend an die Messe findet im Pfarrheim eine Agape statt. In deren Rahmen werden indische Tänze vorgeführt und indische Spezialitäten angeboten.
Ort: Rathstrasse 43, 1190 Wien
U.a.w.g 01-440 1340 kanzlei@pfarreneustift.at [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 21/04/09 10.45] |
BenefizkonzertAm Samstag dem 25. April 2009 findet um 19.00 Uhr in unserer Kirche ein Konzert zu Gunsten der Orgelrenovierung statt.
Die Künstler Reza Najfar, Querflöte – Setareh Najfar, Violine und Ingrid Wagner-Kraft, Cello spielen Werke von J.S. Bach, G.Ph. Telemann und Joseph Hadyn.
Wir laden sie zu diesem hörenswerten Konzert herzlich ein!
 [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 14/04/09 18.32] |
Besuch des Bischofsvikars Karl Rühringer in unserer Pfarre!Am Palmsonntag, dem 5. April 2009 um 9.30 Uhr, besucht Herr Bischofsvikar Karl Rühringer unsere Pfarre und feiert gemeinsam mit uns die Palmprozession und die hl. Messe, um so des festlichen Einzugs Jesu Christi in Jerusalem zu gedenken. - "Der Palmsonntag als eine pastorale Orientierung" soll bei dieser Begegnung thematisch im Vordergrund stehen.
Bei der anschließenden Agape besteht Gelegenheit ür ütliches Beisammensein und persönliche Gespräche mit dem Herrn Bischofsvikar. Wir freuen uns sehr auf diesen hohen und außerordentlichen Besuch und laden Sie sehr herzlich dazu ein! [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 18/03/09 23.46] |
Unsere Orgel braucht Ihre Hilfe!Die aus dem Jahr 1855 vom Klosterneuburger Orgelbauer Franz Reusch stammende Orgel unserer Pfarrkirche ist „...ein, wenn gleich kleines doch durch Schönheit und Stärke des Tones ausgezeichnetes Werk.“ wie der damalige Pfarrer Franz Xaver Wetzlsteiner in die Pfarrchronik notierte.
Leider hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen – die Windladen, das Herzstück jeder Orgel, sind nicht mehr dicht sind, was je nach Wetterlage zu Verstimmungen und schwergängigen Registerzügen führt. Heuer ist eine Renovierung durch die Orgelbaufirma Robert Niemeczek geplant, deren Kosten von ca. € 15.000.- für die Pfarre eine große finanzielle Herausforderung darstellen. Die Einnahmen von Floh- und Weihnachtsmarkt fließen teilweise diesem Zweck zu, wobei umgekehrt nicht auf caritative Projekte vergessen wird. Bitte unterstützen auch Sie dieses Vorhaben, entweder in der monatlichen Kirchenkollekte oder durch Überweisung Ihrer Spende auf das Konto der Pfarre Neustift am Walde! Erste Bank, BLZ 20.111, Kontonummer: 5201802, Verwendungszweck: „Orgelrenovierung“
Vielen Dank! [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 26/02/09 13.42] |  |
BuchaustellungEine gemeinsame Veranstaltung der Pfarren: Grinzing, Heiligenstadt, Neustift am Walde und Sievering.
Der Erlös kommt anteilmäßig den beteiligten Pfarren zugute.
-Buchaustellung: Samstag, 8. Nov. 2008, 14.00 bis 18.00 Uhr
-Sonntag, 9. Nov. 2008, 8.30 bis 19.00 Uhr, Ort: 1190 Wien, Himmelstraße 25,Zugang bei der Kirche
- Bücher zum Selberlesen, Schmökern, Weiterschenken, besonders als Weihnachtsgeschenke geeignet.
- Die Bücher werden bei der Buchausstellung bestellt und sind nach dem Stand der Auslieferung abholbereit (1190 Himmelstr. 25). Die Bezahlung erfolgt beim Abholen. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 09/10/08 20.31] |
 | Neues Kreuz im DorotheerwaldEin einfaches Holzkreuz steht umgeben von sieben Föhren mitten im Dorotheerwald etwa auf halber Höhe zwischen Ludwig Gruber Denkmal und neuem Wasserbehälter am Michaelerberg. Dr. Elisabeth Gamillscheg bezeichnete 1983 in der Festschrift zum 200 jährigen Bestehen unserer Kirche das kleine überdachte Holzkreuz mit Kniebank davor als "braunes Kreuz" und beschreibt es: "An der Stelle, wo sich die beiden Balken kreuzen, ist ein verglastes Bild der Gottesmutter mit Kind angebracht. Es ist unüblich, am Schaft eines Kreuzes statt des Corpus eine Madonnendarstellung anzubringen. Dieses Bild ist also sicher nicht die Nachbildung eines verloren gegangenen alten Bildes mit demselben Motiv. Auf einem daneben stehenden Baum ist ein metallenes Kreuz mit Corpus angebracht. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Corpus, der früher am Holzkreuz befestigt war, doch ist auch dieser Gekreuzigte wesentlich jünger als das Kreuz selbst."
Mitten im Wald, noch dazu auf steinigem Grund, ist ein Seuchenfriedhof als Grund für die Errichtung des Kreuzes nur schwer denkbar. Der Grund der Kreuzeserrichtung dürfte eher an einen Todesfall an dieser Stelle erinnern. Erinnerungen zufolge soll ein an dieser Stelle angebrachtes Schild an einen Erfrierungstod hingewiesen haben.
Das Holzkreuz verfiel immer mehr, so dass es höchste Zeit war an eine Erneuerung zu denken. Auf Initiative des Vereins DENK*MAL wurde das Kreuz durch das Forstamt Neuwaldegg unter Oberförster Minich erneuert. Das neue Bild am Bildstock stellt die Weintraubenmuttergottes dar, gemalt von dem bekannten Künstler Prof. Robert Fuchs.
Prof. Robert Fuchs (u.A. "Staatsvertragsbild") wohnte von 1955 bis zu seinem Tod im Jahre 1980 in Neustift am Walde.
Am Sonntag den 21. September 2008 pilgerte eine große Schar Neustifter und Salmannsdorfer zum neu errichteten Kreuz. Unser Hr. Pfarrer Philip weihte das neue Kreuz in einer kleinen Zeremonie ein. Möge dieser Platz mitten in der Natur Vorbeiwandernde dazu verleiten in Besinnung kurze Zeit zu verbleiben.
4.10.2008/Ing. Hannes Trinkl [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 05/10/08 20.26] |  |
Weltmissions-SonntagDa wir am 19. Oktober 2008 das Erntedankfest feiern, haben wir die Feier von Weltmissions-Sonntag 2008 am 12. Oktober. Helfen Sie bitte wieder mit, diesen Sonntag zu einem Fest des Glaubens und der Solidaritaet mit den Armen zu machen. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 15/09/08 18.52] |
Kreuz im DorotheerwaldDr. Elisabeth Gamillscheg bezeichnete 1983 in der Festschrift zum 200 jährigen Bestehen unserer Kirche das kleine überdachte Holzkreuz mit Kniebank davor als „braunes Kreuz“ und beschreibt es: „An der Stelle, wo sich die beiden Balken kreuzen, ist ein verglastes Bild der Gottesmutter mit Kind angebracht. Es ist unüblich, am Schaft eines Kreuzes statt des Corpus eine Madonnendarstellung anzubringen. Dieses Bild ist also sicher nicht die Nachbildung eines verloren gegangenen alten Bildes mit demselben Motiv. Auf einem daneben stehenden Baum ist ein metallenes Kreuz mit Corpus angebracht. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Corpus, der früher am Holzkreuz befestigt war, doch ist auch dieser Gekreuzigte wesentlich jünger als das Kreuz selbst.“
Das Holzkreuz verfiel immer mehr, so dass es höchste Zeit war an eine Erneuerung zu denken. Auf Initiative des Vereins DENK*MAL wurde das Kreuz durch das Forstamt Neuwaldegg unter Oberförster Minich erneuert. Das Bild am Bildstock stellt die Weintraubenmuttergottes dar, gemalt von dem bekannten Künstler Prof. Ernst Fuchs.
Prof. Fuchs (u.A. „Staatsvertragsbild“) wohnte von 1955 bis zu seinem Tod im Jahre 1980 in Neustift am Walde. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.25] |
Weingartenkreuz, Cholerakreuz auf der Salmannsdorfer Höhe1973 schreibt Walter Berger in den Museumsblättern: „Unser schönstes Kreuz ist das Weingartenkreuz auf der Salmannsdorfer Höhe, bemerkenswert vor allem, weil der Christuskörper hier geschnitzt ist, von einer groben, bäuerlichen, aber doch kunstreichen Hand.
Das Kreuz trägt ein Dach und eine deltoidförmige Hinterwand, so wie es, zum Schutz gegen Witterung, vor allem in den Alpenländern vielfach üblich ist“.
Das Kreuz auf dem kleinen Rastplatz mitten in den Weingärten bei der Ried „Haseleck“ ist ein Cholerakreuz, dort war der Cholerafriedhof der Sieveringer. Die meisten Gebeine aus diesem Friedhof sollen schon in den Sieveringer Pfarrfriedhof gebettet worden sein.
Das Kreuz wird gelegentlich auch als „Windhaberkreuz“ bezeichnet. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.25] |
ReisserkreuzDer älteste Bildstock auf einem Seuchenfriedhof ist vermutlich das Reisserkreuz. In den „Döblinger Museumsblättern“ beschreibt Walter Berger die „Bild- und Lichtstöcke des XIX. Wiener Gemeindebezirkes“. Er datiert die Aufstellung des Reisserkreuzes in das Jahr 1697, also in die gleiche Zeit, in der die Mariensäule errichtet worden war.
Das Reisserkreuz wurde dort aufgestellt, wo im Sieveringer Seuchenfriedhof die Opfer der Pest von 1679 beigesetzt worden waren. Es steht am höchsten Punkt der Agnesgasse, dort, wo der Weg vom Dreimarkstein in die Agnesgasse mündet und liegt somit in der Katastralgemeinde Obersievering.
Dieses „Kreuz“ zeigt die Form des Bildstocks, der sich deutlich von der Form der alten Totenleuchte ableitet. Der breite, vierkantige Schaft trägt den „Tabernakel“, der auf drei Seiten offen und an den Seiten von zwei Balustersäulchen begrenzt ist. An der Innenseite der Rückwand, wo ursprünglich wohl das Totenlicht angebracht war, ist jetzt (1983) der farbige Druck eines Herz Jesu- und Herz Mariens- Bildes in Holzrahmen.
Den Schaft schmückt ein modernes farbiges Mosaik der Gottesmutter mit Kind unter einem verzierten Schutzdach aus Blech. Das Mosaik wurde bei der Renovierung des Reisserkreuzes, 1968, von der Sängerin Rössl Madjan angebracht.
Die Bezeichnung „Reisserkreuz“ erklärt sich aus dem spröden Boden der Ried, welcher bei Trockenheit rissig wird. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.25] |
Kreuz vor Keylwerthgasse 1, Cholerakreuz oder auch Arme – Seelen - KreuzVon den verschiedenen Kreuzen, die es in Neustift und Salmannsdorf gab und gibt, gehört der Großteil zu den „braunen Kreuzen“, den Holzkreuzen mit oder ohne Corpus, die nach ihrer Farbe benannt wurden. Einige von ihnen sind nicht mehr vorhanden.
Erhalten ist das „braune Kreuz“ vor dem Zaun bei dem Haus Keylwerthgasse 1. Es wurde 1831 oder 1832 im Cholerafriedhof errichtet und erinnert an die Cholera - Epidemien dieser Jahre.
1983 schreibt Dr. Elisabeth Gamillscheg: Das Kreuz ist durch eine Holzüberdachung geschützt, vor dem Schaft ist eine Kniebank aufgestellt. Eine hölzerne Inschrifttafel war – wie alte Fotos zeigen - ursprünglich am Schaft des Kreuzes befestigt, jetzt hängt sie neben dem Kreuz am Gartenzaun, aber die Schrift ist unleserlich geworden. Der goldfarbenen Metall- Corpus ist wesentlich jünger als das Kreuz selbst. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.25] |
Öllerer Kreuz, Öllerer Säule, StrehlgasseDas Öllerer- Kreuz scheint der einzige Bildstock früherer Zeiten unserer engeren Umgebung zu sein, der seinen Ursprung nicht auf Pest und Cholera zurückführt. Es heißt allgemein, dass die Öllerer- Säule oder das Öllerer- Kreuz zur Grenzmarkierung aufgestellt wurde: es war hier die Grenze zwischen Unter-Sievering und Pötzleinsdorf, von 1892 bis 1938 war hier auch der Übergang von Währing zu Döbling.
Das Öllerer- Kreuz hat wohl seine Form erhalten, es tendiert zum Breitpfeiler und ist unter die „Weißen Kreuze“ zu zählen. Weiße Kreuze werden gerne dort aufgestellt, wo eine Grenze markiert werden soll. Vermutlich ist die Entstehungszeit des Öllerer- Kreuzes nicht vor 1700 anzusetzen, wenn auch diese Form des Breitpfeilers bereits in der Renaissance anzutreffen ist. Auch die Gewohnheit, vor der Nische ein Gitter zu setzten, stammt aus der Renaissance, doch wird auch im Barock auf ähnliche Weise gebaut.
Der Name „Öllerer“ entspricht dem alten Flurnamen der Umgebung. Es bietet sich hier alles sehr einfach dar. Vielleicht zu einfach? Es wäre noch eine andere Deutung des Namens „Öllerer- Säule“ denkbar. In diesem Falle wäre der Name „Öllerer“ für die Säule vielleicht älter als der Flurname, und der Flurname könnte sich umgekehrt vom Öllerer- Kreuz herleiten. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.24] |
Kreuz, Salmannsdorferstraße 32 (Franzosenkreuz)Die Franzosenkriege Ende des 18. und anfangs des 19. Jahrhunderts führten
Napoleon mit seinen Truppen zweimal vor und nach Wien. 1808 wurde er kampflos und mit Wohlwollen in Wien empfangen, 1809 kam es zur Entscheidungsschlacht in Aspern und Wagram mit riesigen Verlusten auf beiden Seiten. Der Friede vom 14. Oktober 1809 in Wien Schönbrunn bringt neben Territoriumsverlusten aber auch den Abzug der Franzosen.
Die zweite Besetzung 1809 und die dabei stattgefundenen Kampfhandlungen führten vermutlich auch in unseren Dörfern zu Toten in der Bevölkerung.
Alte Salmannsdorfer erzählen, dass das Kreuz zum Andenken an die Toten dieser Kriege aufgestellt wurde. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.24] |
 | MariensäuleAm bekanntesten unter den Bildstöcken, Säulen und Kreuzen in unserem Pfarrgebiet und künstlerisch am bedeutensten ist die Mariensäule in der Mitterwurzergasse, inmitten der Weinberge.
Hier wird die Gottesmutter so dargestellt, wie es im Barockzeitalter am beliebtesten war: als „Immaculata“, als Unbefleckte. Die Thematik der Gestaltung geht auf die Heilige Schrift zurück, sie ist eine Synthese aus den Texten des „Proto – Evangeliums“ (Gen. 3,15) und der „Geheimen Offenbarung“ (Apk. 12,1)
Maria steht auf der Weltkugel, um die sich die Schlange windet: das Bild ist der Genesis entnommen, und dieses Zitat ist auch auf dem Sockel der Säule zu lesen:
ICH WILL
FEINDSCHAFT SEZEN
ZWISCHEN DIER O SCH-
LANGE UND DEM WEIB UND
ZWISCHEN DEINEN SAMEN
UND IHREN SAMEN SIE
WIRD DIER DEN KOPF
ZERTRETTEN
I B MOSES CAP7III V XV
Die Mariensäule wird dem Bildhauer Paul Strudel zugeschrieben, der einen Teil der Arbeiten an der „Pestsäule“ am Graben ausführte. Die „Fides“ der Pestsäule – die Gestalt des Glaubens, der die Pest besiegt – weist Ähnlichkeiten mit der Maria unserer Säule auf. Allerdings sind auch deutliche stilistische Unterschiede zu erkennen, so in der Art, wie der Künstler den Faltenwurf des Gewandes behandelt.
Welche Motivation führte dazu, hier eine Mariensäule zu errichten? Der eine der beiden steinernen Gitterpfeiler, von denen die Säule begrenzt wird, trägt die Jahreszahl 1697, der andere 1937, das Datum der letzten Renovierung. Der linke Pfeiler ist alt, vermutlich so alt wie die Säule, der andere wurde 1937 gesetzt. Auf jedem der Pfeiler ist bei der Jahreszahl eine Weintraube angebracht.
1697: Welches Ereignis gab es 1697 in Neustift, das Grund für die Errichtung der Säule gewesen sein könnte? Alfred Missong äußert in seinem Buch „Heiliges Wien“ die Vermutung, die „Mariensäule in den Weinbergen“ sei als Dank für die siegreiche Schlacht des Prinzen Eugen über die Türken bei Zenta, 1697, errichtet worden.
Aber so bedeutend dieser Sieg auch war, so ist die Annahme doch eher unwahrscheinlich, dass die Nachricht von diesem Sieg die Neustifter veranlasst hätte, eine kostspielige Säule aufzustellen – und das noch dazu mitten in den Weinbergen.
Die Deutung liegt doch näher, dass der Anlass für die Aufstellung der Säule die Beendigung der Pest gewesen sei. Das große Pestjahr allerdings, unter dem die Gemeinden Neustift und Salmannsdorf besonders zu leiden hatten, war 1679.
Das letzte Viertel des 17. Jahrhunderts hatte Wien und hatte Neustift und Salmannsdorf viel Schweres gebracht, durch die Pest und die Türken waren die Bewohner der beiden Gemeinden dezimiert worden. Am Ende des Jahrhunderts schien man wieder etwas aufatmen zu können. Es ist also durchaus verständlich, dass man jetzt dankbar daran ging, die in der Zeit der Not versprochene Säule zu errichten. Auch – oder gerade weil – 1697 kein besonderes Datum war. Und es kann sehr wohl sein, dass die Beendigung beider Gefahren gemeint war: Pest und Türkeneinfall. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 13/09/08 15.24] |
Der Neustifer KirtagMit einer schön geschmückten Krone pilgerten die einst von bitterer Armut geplagten Neustifter Weinhauer zu Kaiserin Maria Theresia, um nach einer besonders schlecht ausgefallenen Weinlese einen Steuererlass zu erbitten. Diese verzichtete nicht nur großzügig auf die Steuern, sondern gab den Winzern auch die Krone zurück. Außerdem sollten sie von nun an einmal im Jahr einen Kirtag abhalten.
Dieser wird seither traditioneller Weise am Sonntag nach dem Fest des Pfarrpatrons, dem Hl. Rochus (16.8.), seit bereits mehr als 250 Jahren begangen. Der Weinhiata, ehemals strenger Bewacher der Weinberge zur Lesezeit, sein Altbursch, die Kronenträger und Flasch’lbuam ziehen mit Musik durch den Ort um die Neustifter und Salmansdorfer, sowie Ihre Gäste, hoch leben zu lassen.
Tradition hat auch schon die feierliche Feldmesse am Kirtagssonntag, welche früher bei der Mariensäule in den Weinbergen, seit einigen Jahren in einem Hauergarten direkt im Ortszentrum, gefeiert wird. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 16/08/08 00.00] |
 | Unsere Neustifter PfarrkircheDas kleine barocke Kirchlein von Neustift am Walde in der Eyblergasse ist dem Hl. Rochus, einem Pestheiligen geweiht. Zunächst wurde 1713/14 eine kleine Kapelle errichtet. Mit der Erhebung zur Pfarre 1783 begann man diese schrittweise um und aus zu bauen. Der erst zur Zeit der Neugotik errichtete Glockenturm, der ursprüngliche drohte einzustürzen, wurde dezent an die älteren Bauteile angepasst. Sandsteinerne Statuen von
Petrus und Paulus flankieren das schlichte Portal. Das Altarbild zeigt uns eine Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit in barocker Tradition. Darunter sind von links nach rechts der Hl. Rochus, die Hl. Rosalia, Karl Borromäus und der Hl. Sebastian dargestellt. Zu beiden Seiten des Presbyteriums, noch in der ehemaligen Rundkapelle, befindet sich links eine Statue des Hl. Sebastians und rechts eine des Hl. Rochus.
Gerne wird die schmucke Kirche für Hochzeiten und Taufen gewählt. Jeden Sonntag um 9:30 Uhr wird Sonntagsmesse gefeiert. Salmannsdorf hat lediglich eine wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert stammende kleine Kapelle in der Dreimarksteingasse, welche dem Hl. Sebastian geweiht ist. Sie wird auch manchmal Straußkapelle genannt, weil ihre Glocke von Johann
Strauß Vater gestiftet wurde. Die Familie Strauß war in einem kleinen Häuschen unweit der Kapelle oft auf Sommerfrische. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 16/08/08 00.00] |  |
Kurze Ortsgeschichte von Neustift am Walde und SalmannsdorfDie Gegend zwischen dem Dreimarkstein und dem Michaelerberg wurde 1330 erstmals erwähnt. Der Name Salmannsdorf wurde 1280 erstmals in einem Salbuch, einem Verzeichnis über die Besitzrechte des Stiftes Klosterneuburg und die Leistungen der Untertanen erwähnt.
Der Name Neustift stammt aus dem Jahr 1413. Das Dorotheerstift in Wien vermachte eine am Walde gelegene neue Stiftung.
Die Türkenbelagerungen von 1528/29 und 1683 hinterließen ein Chaos, von welchem sich die beiden Orte bald erholten und die Einwohnerzahlen stiegen rasch. 1880 hatte Neustift 500 Einwohner und Neustift und eine eigene Poststation, Kanalisation und Gasbeleuchtung. Salmannsdorf war mit 120 Einwohnern wesentlich kleiner. Nach der Eingemeindung zu Wien gehörten die
beiden Orte zunächst zu Währing, ehe sie 1938 zu Döbling kamen.
Die Pfarre Neustift/a.W. wurde 1783 gegründet und untersteht dem Chorherrenstift Klosterneuburg. Pfarrer ist Pater Philip Sibichen msfs. Im
Pfarrgebiet leben heute knapp 1.500 Katholiken. [Mag. DI Stephan Alexander Taborsky, 16/08/08 00.00] |